Supervision homöopathischer Fälle

JedeR HomöopathIn, der/die als zertifizierteR HomöopathIn auf einer Therapeutenliste von der SHZ gelistet werden möchte, muss folgende Nachweise erbringen: Ausbildung an einer zertifizierten Schule (wie der Hufeland-Schule), eine zentrale schriftliche Prüfung und drei Jahre Supervision.

Was heißt Supervision?

In der Supervision bietet sich die Möglichkeit, sich selbst, die Beziehungen zu anderen oder die organisatorischen Zusammenhänge zu reflektieren. Supervision verbessert die Qualität der homöopathischen Arbeit, da sie ermöglicht, neue Denk- und Handlungsansätze zu entwickeln.

Inhaltliche Aspekte der Supervision:

1.  Homöopathische Fallsupervision
Hier wird nach den Regeln der klassischen Homöopathie gearbeitet.
Mögliche Themen sind:

  • Darstellung der homöopathischen Anamnese
  • Fallanalyse und Fallverständnis
  • Differentialdiagnose der Mittel
  • Verlaufsbeurteilung

2.   Beziehung zwischen HomöopathIn und PatientIn

Die Schärfung der eigenen Wahrnehmung hat Rückwirkungen auf die homöopathisch-spezifische Kompetenz. Ist man z.B. mit den eigenen unbewussten Reaktionen auf Patienten vertraut, ergeben sich daraus häufig wertvolle Hinweise zur Mittelfindung. Die Analyse der Fälle trägt entscheidend dazu bei, die individuellen homöopathischen Kompetenzen zu erweitern.    

3.   Technische bzw. organisatorische Fragen

Anregungen und Informationen zur Praxiseröffnung,
Praxisgestaltung, Abrechnung , Organisation und Patientenführung

Termine 2020:
Gruppe 1: 16.01., 30.04. , 25.06., 17.09., 19.11.
Gruppe 2: 20.02., 28.05., 20.08., 08.10., 03.12.

Termine 2021:
Gruppe 1:22.04.,10.06., 09.09.,  07.10,,  18.11.
Gruppe 2: 28.01., 11.03.,  29.04, 23.09., 04.11.

insgesamt je fünf Termine / jeweils donnerstags 15.00 - 20.00 Uhr

Teilnehmerbeitrag: 250,- für fünf Termine
Dozentin: Angelika Uphoff
Die Termine können stattfinden ab acht TeilnehmerInnen (eine verbindliche Anmeldung für jeweils einen Block ist erforderlich)